Liebe Damen und Herren,

Social Media dominiert die Employer Branding Fachdebatte. Die Journal-Redaktion schaut für Sie genauer hin und fragt: „Wunderwaffe Social Web?“ Die Social Media Experten von Complexium geben Ihnen einen Blick durchs Schlüsselloch des Online-Fachdialogs. Und Sie erfahren, wie Sie dank Internem Employer Branding im Social Web Effekte ernten können, die Sie aktiv mit Facebook, Twitter & Co. nie erreichen würden – klingt das für Sie paradox?

Das und mehr im neuen Employer Branding Journal. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Ihre Meinung.

Ihr Redaktionsteam

01 | SOCIAL WEB STUDIE: ARBEITGEBER FOKUSIEREN TOOLS STATT ZIELE

Die neue Technik des Social Webs erzeugt einen Gruppendruck auf die Arbeitgeber: „Jetzt müssen wir auch twittern.“ Dabei werden typische Fehler von Technologieeinführungen wiederholt: Der Fokus wird auf die neuen Tools, nicht auf die notwendigen Ziele gesetzt. So die Berliner complexium GmbH des Social Web Spezialisten Prof. Dr. Martin Grothe in der Studie „Personalmarketing-Fachdialog 2.0“. Die Autoren raten zu „mehr Mut zur Gelassenheit“. Die Studie ist ab 12. Juli erhältlich – Journal-Leser können hier bereits mehr lesen

02 | WUNDERWAFFE SOCIAL WEB? EIN KOMMENTAR

Seit das Internet „sozial“ geworden ist, seit Facebook, XING oder Twitter das Leben von zig Millionen Menschen virtuell organisieren, verbinden und bereichern, setzen auch Arbeitgeber auf das Social Web. Zweifelsohne: Wer virtuelle Gemeinschaften bildet, kommt den Bewerbern näher als mit klassischer Personalwerbung. Doch das größte Potenzial des Social Web steckt für die Unternehmen genau da, wo sie nicht präsent sind (…) Mehr lesen.

03 | PARADOX? INTERNES EMPLOYER BRANDING BOOSTET SOCIAL WEB ERFOLG

Es klingt auf den ersten Blick paradox: Internes Employer Branding (IEB) ist ein Schlüssel zum Erfolg im Social Web. Denn das hat das klassische Personalmarketing verändert: Die Arbeitgeber erleben Kontrollverlust, der User erhält „Vergeltungsmacht“. Diskussionsforen, Blogs und Bewertungsportale zeugen davon. Für Employer Branding gilt im Social Web Zeitalter noch viel mehr als schon zuvor: Authentizität ist das A und O. Internes Employer Branding zielt genau darauf. Social Web ist wertvoller denn je. Mehr lesen.

04 | VERÄNDERT SOCIAL MEDIA DIE UNTERNEHMENSKULTUR?

Das den neuen Medien geschuldete neuartige Kommunikationsverhalten wird zwangsläufig die Unternehmenskultur nachhaltig verändern, meinen die Experten von humancaps consulting Lutz Altmann und Michaela Schröter, denn Unternehmen können nichts nach außen transportieren, was im Unternehmen nicht gelebt wird. Social Media bedeutet eben nicht geschönte Bilder, Models und lange Absprachen zu ausgefeilten Wordings. Kommunikation in Sozialen Netzwerken soll offen sein, lebendig und vor allen Dingen prompt. Mehr lesen.

05 | FALLSTUDIE ORTHOMOL ALS PDF ERHÄLTLICH

Mittelstand auf der berühmten grünen Wiese: Das Langenfelder Unternehmen Orthomol ist nicht nur bei Kunden, sondern auch bei seinen Mitarbeitern sehr erfolgreich. Grund genug, sich als Arbeitgeber klar zu positionieren und in den Bewerbermärkten richtig Profil zu zeigen. Doch Orthomol ging noch weiter: Mit Internem Employer Branding entfaltet Orthomol die Positionierung konsequent im organisationalen Erleben. Ergebnisse, Projektverlauf, Interview, Learnings und Tipps – die neue Fallstudie können Sie hier kostenlos als PDF bestellen.

06 | „EB ROADMAP“ – EIN NEUES TOOL ZUR STANDORTBESTIMMUNG

Wo stehen wir im Employer Branding Prozess? Was haben wir gut gemacht? Wo liegen unsere größten Chancen? Welche Wege können wir gehen? Die „EB Roadmap“ gibt Antwort. Individuelle Fallberatung und Report zeigen Chancen und Optionen, geben Ihnen interne Argumentationshilfe und Beispiele anderer Unternehmen. Sie gewinnen Handlungssicherheit, Ideen oder auch Bestätigung – ob Sie mit Employer Branding nun am Anfang stehen oder mittendrin sind. Wenden Sie sich unverbindlich an Christine Voelk: voelk@employerbranding.org.

07 | KARRIERE-WEBSITES: MAINSTREAM STATT MARKE?

Während die technologische Qualität der Karriere-Websites rapide zunimmt, nutzen nur wenige Arbeitgeber das Medium zum Aufbau ihrer Arbeitgebermarke. Die dort vermittelten Botschaften sind häufig austauschbar und wenig geeignet, den Arbeitgeber als Marke zu profilieren und von anderen zu unterscheiden. „Mainstream statt Marke“ – so der Befund im Frühjahr 2010. Ein Defizit, das die deutschen Arbeitgeber bei den Bewerbern anprangern: So klagen die Mitgliedsunternehmen der Online-Stellenbörse JobStairs in einer Pressemitteilung vom 8. März 2010 über Bewerber, die „eindimensionalen Stereotypen“ ähneln, ohne „Ideenreichtum“ sind oder den „Willen, ungewohnte Wege zu gehen“. Mehr lesen.

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EB ZITAT DES MONATS

„Social Web funktioniert immer dort am besten, wo der Arbeitgeber zu Gast und nicht Gastgeber ist.“ Prof. Dr. Martin Grothe (complexium) und Wolf Reiner Kriegler (DEBA) in einer Denkwerkstatt, Juni 2010

REZENSION

„Marke ist alles“ – Blogger saatkorn berichtet über seinen Besuch im Deutschen Employer Branding Seminar. Hier lesen.

20% SEMINAR-RABATT

Journal-Leser erhalten 20% Sonderrabatt, wenn sie sich bis 31. Juli 2010 für das Deutsche Employer Branding Seminar am 16./17. September oder 2./3. Dezember in Berlin anmelden. Das Angebot ist nicht mit anderen Rabatten kombinierbar. Notieren Sie das Stichwort „Journal“ auf Ihre Anmeldung. Infoflyer und Anmeldeformular hier.

IHR WUNSCHTHEMA

Worüber soll das Employer Branding Journal berichten? Haben Sie ein Wunschthema? Senden Sie Ihre Vorschläge an: journal@employerbranding.org.

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Wieviel Marke steckt in Ihrer Karriere-Website? Wie profilreich treten Sie auf? Was können Sie sofort und einfach verbessern, was grundsätzlich optimieren? Der Report gibt Ihnen Aufschluss und Ideen – auf den Punkt, pragmatisch, schnell. Infos bei Christine Voelk: voelk@employerbranding.org.