Impact rundum
WIRKUNGSFELDER
Ein fundiertes Employer Branding hat Folgen. Es schafft Substanz, und zwar in vielen Bereichen. In fünf Wirkungsfeldern lassen sich nachhaltige Nutzeffekte erzielen.
Die „best right potentials“ gewinnen und sie produktiv binden. Das Mitarbeiterengagement steigern. Die Organisation weiterentwickeln. Die Wirkungs- und Budgeteffizienz der Arbeitgeberkommunikation erhöhen. …. Ein fundierter Employer Branding Prozess steigert Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Arbeitgebers – und in der Summe aller Effekte den Unternehmenserfolg insgesamt.
Die DEBA hat im Mai 2006 fünf Wirkungsdimensionen der Arbeitgebermarke identifiziert:
> Mitarbeitergewinnung (Recruiting)
> Mitarbeiterbindung (Retention)
> Leistung und Ergebnis (Performance)
> Unternehmenskultur
> Unternehmensimage und -marke (Reputation)
Die Effizienz- und Wertschöpfungseffekte eines vollumfänglichen Employer Branding Prozesses sind vielfach empirisch belegt. In der Umfrage "HR-Trends" (Juni 2007) hat das F.A.Z.-Institut die Plausibilität dieser fünf Wirkungsdimensionen unter 100 Top-Personalentscheidern mit eindeutig positivem Ergebnis geprüft.
5 Wirkungsfelder. 22 Effekte
Mitarbeitergewinnung
In den Bewerbermärkten wirkt die Arbeitgebermarke wie ein Filter, der gezielt die passenden Kandidaten anzieht und die anderen fernhält. Dies führt nicht nur zu einer Absenkung des Aufwandes für die Personalbeschaffung (Recruiting-Effizienz), sondern auch zu einer besseren unternehmenskulturellen Bewerberpassung sowie einer Minimierung des Risikos von Nicht- oder Fehlbesetzungen.
> Arbeitgeberattraktivität wird erhöht
> Passung der Bewerber wird verbessert (professional und cultural fit)
> Personalbeschaffungsaufwand wird reduziert
Mitarbeiterbindung
Employer Branding wirkt sich positiv auf den Verbleib der Mitarbeiter im Unternehmen aus. Es beugt insbesondere der Abwanderung von Potenzial- und Leistungsträgern vor. Eine Verringerung der unerwünschten Mitarbeiterfluktuation wiederum sichert eine hohe Rendite der Maßnahmen für die Personalentwicklung (Return on Development).
> Mitarbeiterzufriedenheit wird verbessert.
> Identifikation wird gestärkt
> Know-how wird gebunden
> Return on Development wird erhöht
> Fluktuationskosten werden gesenkt
Leistung und Ergebnis
Eine gute Positionierungsstrategie schafft es, Mitarbeiter und Führungskräfte auf die strategischen Ziele des Unternehmens auszurichten und gleichzeitig ihr Commitment sowie ihre Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken. Resultat ist ein Plus bei Leistung und Ergebnis – und damit ein direkter Beitrag zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
> Qualität der Arbeitsergebnisse steigt
> Leistungsmotivation wird verbessert
> Mitarbeiterloyalität wird erhöht
> Commitment mit den Zielen des Unternehmens wird erhöht
> Eigenverantwortung wird gestärkt (Organizational Citizenship Behaviour)
> Führungsaufwand wird gesenkt
Unternehmenskultur
Die Arbeitgebermarke ist ein Kulturgut und ein Instrument der integrierten Unternehmensführung. Dementsprechend trägt Employer Branding dazu bei, Unternehmensziele und Unternehmenskultur aufeinander abzustimmen und die Organisation zielgerichtet weiterzuentwickeln.
> Arbeitgeberpositionierung und Unternehmenswerte werden erlebbar gemacht
> Arbeitsklima wird verbessert, Reibungsverlust reduziert
> Krankenstand wird gesenkt
> Zusammenhalt wird gestärkt
> Interne Kommunikation wird effektiver
Unternehmensimage/-marke
Mit einer glaubwürdigen, unverwechselbaren Arbeitgebermarke fördert ein Unternehmen seine Reputation nicht nur im Arbeitsmarkt und bei den eigenen Mitarbeitern und Führungskräften, sondern bei all seinen Stakeholder-Gruppen. Wie zukunftsfähig ein Unternehmen ist, wie verantwortungsvoll und strategisch sein Verhalten als Arbeitgeber ist, das wird immer genauer beobachtet. Auch von den öffentlichen Meinungsbildnern oder im Märkt der Unternehmensfinanzierung.
> Unternehmensimage wird gestärkt
> Synergien im Marketing werden erschlossen
> Unternehmenswert wird gesteigert